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Der Gesamten Gemeindebehörden vom Werdthof Kappelen
Haben Total versagt als sie den Biedermanns die Wohnung Vermieteten
Das ist halt die Gemeinde ( ich BIN 100% Überzeugt bei einem andren Vermieter
einm Privater hätten die beiden Biedermann keine Chance gehabt die Wohnung zu bekommen )
Die Frau Heidi Biedermann ist ihm Ganzen Seeland als sehr Böses Weib VERSCHRIIEN ) Überall wo sie vorher gewohnt haben gab es Nur Ärger unter
den ganzen Mensche wo sie gewohnt hat darum ist sie ja auch so oft umgezogen
4 X in den etwa 13 Jahren . Ihn Worben wo sie zuletzt gewohnt hatte
Gab es eine Riesen FEST ihm Wohnhaus am Giessen weg .

WEGEN DIESER BEHÖRDEN IST MEIN ATELIER ZU GRUNDE GEGANGEN
UND NOCH MEHR MEIN GESUNDHEIT HAT ENDSCHIEDEN
VERSCHLECHTERT SO SEHR DAS ICH DAS AUTOFAHREN AUFGEBEN
MUSSTE AN DEN FOLGEN HABE ICH IMMER NOCH ZU LEIDEN
UND WERDE DIESE NACH LANGE HABE.
Besonderer DANK AN Herrn Hoffman , Buchser und Kräulliger


Liebe Bewohner von Werdthof und Kappelen!


Dies ist die traurige Geschichte, die ich mit Frau B. Herrn B. erlebt habe.
Es war alles schön im Werdhof bis die Heidi B. kam. Da war mit einemmal der Teufel los.
Die Frau hat mich von früh bis spät krititsiert und psychisch fertig gemacht.
Als Frau B. und ihr Lebensgefährte Herr E. im Werdthof eingezogen sind, hat das die Wohnqualität sehr stark beeinträchtigt. Die Frau ist extrem streitsüchtig und unsozial veranlagt. Zu keiner Zeit war sie an einem harmonischen Miteinander interessiert. Besonders meine Hündin Saskia war ihr ein Dorn im Auge. Sie hatte das Tier ständig auf dem Kicker, obwohl der Hund ihr nie etwas getan hat und es zuvor noch nie Probleme gab. Saskia ist eine ganz liebe Hundedame und tut keiner Fliege was.Frau B hat sie mehrmal geschlagen
Da ich seit Jahrzehnten unter Migräne leide, haben mich die ständigen Nörgeleien und Hetzkampagnen zusätzlich extrem belastet und die Intensität und Häufigkeit der Migräne noch gesteigert. Ich konnte diese ewigen Streitereien nicht ertragen und wäre am liebsten ausgezogen. Aber da ich mein Keramikatelier nicht aufgeben wollte, verwarf ich den Gedanken und hielt durch.
Ich habe mich hilfesuchend an Menschen aus Kappelen gewandt, habe aber leider keinerlei Unterstützung erfahren. Alle haben weggesehen, was mich sehr enttäuscht hat. Ich habe in diesem Ort 12 Jahre lang gewohnt und bin mit allen gut ausgekommen. Schließlich habe ich mich an die Gemeinde gewandt und mir dort Unterstützung erhofft. Aber auch dort fand ich wenig Hilfe.
Herr Bu., der Sachbearbeiter vom Amt wusste genau, wer die Frau war, denn die ist ja im ganzen Seeland bekannt, als eine Person, die überall aneckt.
Herr Bu. hat ihr die Wohnung in der Schule dennoch gegeben, damit war mein Schicksal besiegelt.
Obwohl Frau B. die Unruhestifterin war, wurde sie von Amtsseite in Schutz genommen. Ich hatte keine Chance und letztendlich war ich derjenige, der gehen musste und aus seinem Zuhause vertrieben wurde. Ich bin darüber sehr enttäuscht und empfinde das als große Ungerechtigkeit! Obwohl das alles schon ein paar Jahre zurückliegt, trauere ich heute noch nach meinem Atelier hinterher. Schliesslich habe ich dort viel Geld investiert und viele Jahre gelebt und gearbeitet.
Da ich schon seit 30 Jahren an chronischen Kopfschmerzen leide, die nicht behandelbar sind, bekam ich eine I.V. Rente zugesprochen.
Als die Frau B. das erfahren hat, wurde ich ständig belästigt und als Sozialschmarotzer beschimpft. Ich bekam Sätze zu hören wie:
"Fauler Sauhund, Du bist zu faul zum arbeiten."
Das ging dauernd so.
Zu allen früheren Hausbewohnern hatte ich ein gutes Verhältnis, es hat nie Zank und Streit gegeben.
Frau B. hat mir damit gedroht, mit der Invaliden Rente zu telefonieren und denen zu sagen, wie sie meine Situation einschätzt, nämlich, dass ich lediglich zu faul sei und meine Krankheit nur vorschiebe, um Geld zu kassieren.
Keiner meiner früheren Nachbarn hätte mich jemals in dieser Weise attackiert und solche frechen Bemerkung gemacht. Im Gegenteil, sie zeigten Verständnis für mich und einige boten sogar ihre Hilfe an.
Es war einfach kein nachbarliches Zusammenleben mit Frau B. möglich. Dieses ständige Gekeife und Gemäcker zermürbten mich völlig.
Sie hat mehrmals meine kleine Saskia geschlagen, so dass sie winselnd zu mir kam. Das ging entschieden zu weit. Die Saskia hat ja normalerweise Freude an jedem Bewohner. Nur um Frau B. machte sie einen großen Bogen.
Ich klagte mehrmals auf der Gemeinde und Herr Walter Jost nahm sich des Falls an. Er hat mehrmals mit der Frau geredet, wofür ich ihm sehr danke. Eine Weile hielt sich die Dame zurück, doch dann fing das ganze Theater von vorne an.
Die Frau ist schon für einen gesunden Menschen eine Zumutung. Ich mit meinen Kopfschmerzen wurde gleich doppelt und dreifach bestraft.
Ich hätte mich im Sommer so gern im Garten aufgehalten. Das war fast unmöglich mit der Frau B. im Nacken. Sie hat ständig kontrolliert, was ich mache und sich über alles künstlich aufgeregt. Sie hat jedes Spielzeug von Saskia, das ihr in die Hände fiel, vernichtet.
immer wieder die Giftspritzerei wegen meiner I.V.Rente war kaum zu ertragen.
Da haben mir die Ärzte geraten, Ferien zu machen. Ich fuhr nach Frankreich, um mich zu erholen.
Aber als ich wieder zurück kam, ging alles wieder von vorne los.
Ihr Lebensgefährte fing dann auch an, mich immer härter anzugreifen. Er log mich sogar an. Er behauptete, er habe mit Herrn Ho. gesprochen, der ihm gesagt habe, dass ich zwischen folgenden Möglichkeiten wählen könne: Saskia weggeben oder ausziehen. Es stellte sich aber heraus, dass diese Gespräch nie stattgefunden hat.
Ich habe über Frau B. Erkundigungen eingezogen, und erfahren, dass ich nicht der einzige war, der solch einen Ärger mit ihr hatte. Sie hat auch andere Bewohner terrorisiert und dazu gebracht, aus ihrer Wohnung auzuziehen. die beiden sind in etwa 14 Jaren 4 mal umgezogen nur weil die Frau auch dort die Mitbewohner Belästigt hat
Ich konnte keinen Besuch empfangen, ohne dass die von Frau B. kommentiert wurde.
Sie dutzte ganz selbstverständlich alle mein Kollegen, Freunde und Bekannte. Auch die Besucher meines Ateliers.
Ich wurde dauernd überwacht. Wenn ich einmal nicht zu Hause war, erzählte sie mir immer dasselbe: Das jemand zu Besuch dagewesen sei, was meistens gar nicht stimmte.
Überall steckte sie sich rein, auch in die privatesten Angelegenheiten.
Sie informierte alle möglichen Leute darüber, dass ich eine I.V. bekomme und das angeblich zu Unrecht.
Ich wäre viel früher ausgezogen, wenn mein Atelier nicht gewesen wäre, und ein Umzug nicht mit starken finanziellen Verlusten verbunden gewesen wäre.
Das WC, die Dusche und die Kücheneinrichtung habe ich selbst bezahlt.
Als ich schließlich doch auszog, sah ich nichts von dem Geld wieder. Angeblich sei es vertraglich so abgemacht gewesen, das ich keinerlei Forderung stellen kann.
Eines Tages übernahm der Herr K. die Schule. Von da an war es nur eine Katastrophe. Die Frau B. machte mich fix und fertig. Das ging bis zum Nervenzusammenbruch. Ich war nur noch ein Schatten meiner selbst. Sogar das Autofahren haben ich aufgegeben.
Auch das Haus hatte so seine Tücken! Darüber wird man beim Einzug natürlich nicht informiert. Ich hatte keine Ahnung von dem Grundwasser im Keller.
Das war so lästig! Wir mussten das immer rauspumpen, natürlich auf unsere Rechnung.
Der Herr Bu. hat gemeint, das Wasser könne man stehen lassen, bis es von selbst abläuft. Aber was ist mit dem Gestank, der sich entwickelt? Das ist ekelhaft.
Als ich der Mieter war, haben die Schulräume leer gestanden, so dass dafür keine MIete reinkam. Nach zwöf Jahren wurde die Schule dann verkauft. Ich nehme an, damit wollte man den Nachbarschaftsstreit ein für allemal beilegen. Man ging den Weg des geringsten Widerstandes! Leider auf meine Kosten, denn ich habe sehr an meinem Zuhause gehangen, trotz der baulichen Mängel.
Als ich auszog bekam ich eine sehr hohe Heizkostenabrechnung von über 1600.- Franken - für 4 Monate...!!! Das Haus war extrem schlecht isoliert. Ich musste immer viel nachzahlen, all die Jahre.
Es enttäuscht mich wahnsinnig, dass mir am Ende nahe gelegt wurde, auszuziehen, obwohl ich der Leidtragende der Geschichte bin. Ich hätte mir von der Gemeinde viel mehr Unterstützung erwartet.
Liebe Bewohner!
Bitte schreiben Sie mir, was Sie von der ganzen Geschichte halten. Mir ist das alles sehr nahe gegangen!

Ich habe oft der Gemeinde angerufen ohne erfolg
Da hatte die Heidi schon mehr erfolg ein anruf an einem Fett Sack und ich bekam was zu Hören

saskia.s@besonet.ch

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